November 19, 2017

Šaykh al-Islām Hussayn Ahmad al-Madanī al-Hindī al-Hanafī über Muhammad ibn Abdul Wahab

Šaykh al-Islām Hussayn Ahmad al-Madanī al-Hindī al-Hanafī, einer der Koryphäen von Ahl us-Sunnah, [rahimahullāh, 1295-1377 n.H.] schreibt:

إن محمد بن عبد الوهاب النجدي ظهر في بداية القرن الثالث عشر من نجد العرب وبما أنه كان يحمل معه أفكارا باطلة فاسدة فقتل وقاتل أهل السنة والجماعة وما زال يكرههم على قبول معتقداته ويستحل أموالهم وعد قتلهم موجبا للأجر والثواب وآذى أهل الحجاز وبخاصة سكان الحرمين إيذاء شديدا كما تفوه في شأن السلف الصالح وأتباعهم بكلمات هي في غاية الشناعة والوقاحة حتى اضطر الكثير منهم إلى مغادرة مكة والمدينة فرارا من شدة إيذائه واستشهد على يده وأيدي جيوشه آلاف من المسلمين والحاصل أنه كان رجلا ظالما عاصيا فاسقا

„Wahrlich Muhammad ibn abd il-Wahhāb an-Najdī erschien Anfang des 13. Jahrhunderts im arabischen Najd, und er hegte mit sich böses und falsches Gedankengut, weswegen er dann auch Kriege gegen die Ahl us-Sunnah wa al-Jamā’a führte. Er versuchte ihnen seine schlechten Glaubensgrundsätze aufzuerlegen. Er erachtete ihr Hab und Gut als [zum erbeuten] erlaubt und ihre Tötung als eine Quelle für Segnungen und Barmherzigkeit. Er war besonders übertrieben gegen die Leute der Haramayn [Mekka u. Medina] und generell gegen die Leute der arabischen Halbinsel und er sprach böswilliges über die rechtschaffenen Vorfahren. Wegen den von ihm begangenen Gräueltaten waren unzählige Menschen geflohen zu den heiligen Städten von Mekka und Medīna und viele von ihnen sind Šuhadā geworden durch ihn und seine Truppen. Kurz gesagt, war er ein tyrannischer, rebellischer, blutrünstiger Mann.“

[al-Madanī, aš-Šihāb uth-Thāqit, Seite 221]

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